Vier Rhythmen
Klassisch 25/5, Kurz 15/3 für Tage mit vielen Unterbrechungen, Tiefgang 50/10 und 90/20 – oder alle Regler frei eingestellt, samt langer Pause nach beliebig vielen Takten.
FokusTakt · in allen Tarifen
Der FokusTakt teilt die Arbeit in kurze, ungestörte Abschnitte mit kleinen Pausen dazwischen – die bewährte Pomodoro-Technik, direkt in Taktavo. Er läuft neben der Arbeit mit, verändert keine Zeiten und gehört allein der Person, die ihn nutzt. In der Pause schlägt er auf Wunsch kurze Übungen vor – zum Atmen, Bewegen und Ankommen.
Laufender Takt im Taktring – oben rechts die Pille, die auf jeder Seite der Anwendung mitläuft.
Die Methode
Die Pomodoro-Technik hat Francesco Cirillo Ende der 1980er-Jahre entwickelt – mit einem Küchenwecker in Tomatenform, italienisch „pomodoro“. Feste Abschnitte machen den Anfang leichter, zeigen, wie oft man unterbrochen wird, und die Pausen halten bis zum Feierabend frisch.
Eine Sache vornehmen und auf Wunsch kurz notieren, woran Sie in diesem Takt arbeiten.
Zum Beispiel 25 Minuten nur an dieser Aufgabe arbeiten. Was dazwischenkommt, wird notiert und später erledigt.
Endet der Takt, folgen fünf Minuten Pause – am besten weg vom Bildschirm. Taktavo schlägt etwas vor.
Nach vier Takten folgt eine längere Pause. Dann beginnt die nächste Runde.
Funktionen
Jede Person schaltet den FokusTakt selbst ein und stellt ihn so ein, wie es zu ihrer Arbeit passt. Die Einstellungen gelten auf allen Geräten.
Klassisch 25/5, Kurz 15/3 für Tage mit vielen Unterbrechungen, Tiefgang 50/10 und 90/20 – oder alle Regler frei eingestellt, samt langer Pause nach beliebig vielen Takten.
Wie viele Takte sollen es heute werden? Kleine Kästchen zeigen den Fortschritt – oder Sie arbeiten ganz ohne Ziel.
Am Ende einer Phase ertönt ein Gong, eine Glocke, Holz oder ein Akkord. Vorher anhören, auswählen oder ganz abschalten.
Am Rechner starten, am Handy weiterverfolgen: Der laufende Takt ist überall derselbe, Pausieren und Weiter wirken sofort auf allen Geräten.
„Woran arbeiten Sie in diesem Takt?“ Die Notiz hilft beim Dranbleiben und bleibt auf Ihrem Gerät – sie wird nicht gespeichert.
In der Pause schlägt Taktavo etwas vor: aufstehen, das Fenster öffnen, ein Glas Wasser holen, 20 Sekunden in die Ferne schauen.
Auf Wunsch startet der nächste Abschnitt von selbst. Sonst wartet der Timer nach jeder Phase auf einen Klick.
Die Seite erklärt die Methode in wenigen Sätzen, und der eingebaute Leitfaden zeigt, wo der FokusTakt zu finden ist.
Immer im Blick
Der Takt läuft weiter, egal welche Seite offen ist – und meldet sich, wenn er endet.
Eine kleine Pille zeigt Phase und Restzeit auf jeder Seite. Ein Klick öffnet Pausieren, Weiter und die Vollansicht.
Der Timer groß, die Aufgabe darunter, dazu die Stempeluhr – über der Anwendung, ohne Browser-Vollbild. Esc schließt, die Leertaste pausiert.
Ein kleines Fenster bleibt über allen anderen Programmen – beim Schreiben im Textprogramm genauso wie in der Videokonferenz. In Chrome und Edge.
Ist Taktavo gerade nicht im Vordergrund, meldet sich das Ende einer Phase – in der installierten App auch bei gesperrtem Handy.
Sechs Designs
Vom ruhigen Ring bis zur glühenden Röhre – dazu fünf Farben für den Fokus. Pausen erscheinen in Grün.
Der Standard – derselbe Ring wie „Heute“ in der Zeiterfassung.
In Anlehnung an den Tomatenwecker, mit dem die Methode begann. Der Keil zeigt die verbleibenden Minuten.
Im Fokus läuft das Wasser ab, in der Pause füllt es sich wieder.
Nur die Zahl und eine dünne Linie – so wenig Ablenkung wie möglich.
Jede Minute ein Kästchen. Verbrauchte Minuten bleiben als Umriss stehen, die aktuelle pulsiert.
Glühende Ziffern wie in den Nixie-Röhren der 1960er. Die Lämpchen zählen die Takte bis zur langen Pause.
Mit der Zeiterfassung
Ist die Zeiterfassung eingeschaltet, arbeiten beide zusammen – der FokusTakt fragt aber immer, bevor er etwas stempelt.
StempeluhrFokusTakt
Auf Wunsch beginnt der FokusTakt beim Einstempeln und hält beim Ausstempeln an. Wer nicht eingestempelt ist und einen Takt startet, bekommt einen Hinweis.
FokusTaktStempeluhr
Beginnt eine lange Pause oder wird nach sechs Stunden die gesetzliche Pause fällig, bietet Taktavo an, Sie auszustempeln – und fragt am Ende, ob Sie weiterarbeiten.
FokusTaktZeiterfassung
In der Zeiterfassung legt sich ein schmaler Fokusring um den Ring „Heute“, darunter zeigt eine Zeile Phase, Restzeit und Rhythmus.
Der FokusTakt steht allen zur Verfügung – auch Personen, die keine Zeiten erfassen, und Organisationen, die nur die Abwesenheitsverwaltung nutzen. Timer, Kopfleiste, Vollansicht, Mini-Fenster, Benachrichtigung und Auswertung funktionieren dann genauso; nur die Kopplung an die Stempeluhr entfällt.
Persönliche Auswertung
Mit der Option „Meinen Verlauf speichern“ zeigt der FokusTakt, wie sich Ihre Konzentration über Wochen entwickelt. Ohne sie weiß er nur, was heute passiert ist.
So legen Sie schwierige Aufgaben in Ihre beste Zeit und erkennen, was Sie regelmäßig aus der Arbeit reißt. Die Auswertung bewertet nicht und vergleicht Sie mit niemandem.
Klang & Pause
Auf Wunsch begleitet ein ruhiger Klang den Fokus. In der Pause schlägt der FokusTakt eine kurze Übung vor – ein Vorschlag, keine Pflicht. Jede Übung lässt sich auch jederzeit direkt starten. Eine Pause ohne Übung ist genauso richtig.
Regen, Brandung, Rauschen, Klangfläche, Schwebung und Nachtstadt – warme Synthesizerflächen in großem Hall. Im Browser erzeugt, ohne hörbare Schleife, alle gleich laut. Der Klang blendet mit dem Fokus ein und zur Pause aus.
Atmen, Bewegung, Augen und kleine Meditationen – eine bis acht Minuten, im Sitzen oder Stehen, ohne Matte. Vorgeschlagen wird nur, was in die restliche Pause passt.
Eine ruhige Stimme sagt an, was zu tun ist – weiblich oder männlich, auf Wunsch mit leiser Musik. Mit KI vorab aufgenommen: Beim Üben geht keine Anfrage an einen Sprachdienst.
Auf Wunsch liegt hinter der Übung ein ruhiges, langsam bewegtes Mandala – Blüte oder Lotus. Der Lotus öffnet und schließt sich im Takt des Atems.
Vor jeder Übung ein paar Sekunden, um sich einzurichten und zu lesen, was kommt. Dann führt sie Schritt für Schritt – mit Atemkreis, Figur oder Countdown.
Welche Übung jemand macht und welcher Klang läuft, bleibt auf dem Gerät. Keine Serien, keine Abzeichen, keine Statistik.
Dem Kreis folgen. Bewusst ohne lange Haltephasen.
Mit Figur, langsam und nur so weit, wie es angenehm ist.
In die Ferne schauen, blinzeln, ausruhen.
Geführte Meditationen mit Klangschale.
Die beste Bildschirmpause. In der langen Pause steht sie vorn, die Vollansicht dunkelt ab.
Datenschutz
Der FokusTakt ist ein Werkzeug für die eigene Arbeit, kein Messinstrument. Darauf ist er von Grund auf gebaut.
Es gibt keine Übersicht für Vorgesetzte, keine Kennzahl und keinen Export. Niemand sieht, ob und wie jemand den FokusTakt nutzt.
Ob ein Verlauf gespeichert wird, entscheidet jede Person selbst – standardmäßig nicht. Dann bleiben nur die Einstellungen und der laufende Takt.
Mit Verlauf speichert Taktavo je Takt nur Beginn, Länge und ob er zu Ende gebracht wurde – und löscht ihn nach 90 Tagen von selbst.
Wer den Verlauf ausschaltet, löscht ihn auf der Stelle und auf allen Geräten. Fokusdaten tauchen in keinem Änderungsprotokoll auf.
Was Sie zu einem Takt notieren, verlässt Ihren Browser nicht. Auf dem Server liegt davon nichts.
Wer Benutzer verwaltet, kann den FokusTakt für die ganze Organisation abschalten. Dann verschwindet er aus Menü und Kopfleiste; Einstellungen bleiben erhalten.
Der FokusTakt liefert dem Arbeitgeber keine Daten über Leistung oder Verhalten: keine Auswertung über Personen, keine Liste, wer ihn nutzt, und keine Verbindung zu Zielen oder Beurteilungen. Er verändert keine Stempelzeiten und stempelt nur, wenn die Person es ausdrücklich bestätigt.
FAQ
Allgemeine Fragen zu Betrieb, Einführung und Anbindung stehen auf der Startseite.
Nichts extra. Der FokusTakt ist in allen Tarifen enthalten – er ist kein eigenes Modul und muss nicht gebucht werden.
Nein. Der FokusTakt läuft auch mit der Abwesenheitsverwaltung allein und für Personen, die keine Zeiten erfassen. Mit Zeiterfassung kommen der Fokusring im Tagesring, die Kopplung an die Stempeluhr und die Angebote zum Pausenstempeln hinzu.
Nein. Taktavo hat dafür weder eine Ansicht noch eine Kennzahl oder einen Export, und Fokusdaten erscheinen in keinem Änderungsprotokoll. Die Auswertung sieht nur die Person selbst.
Ohne Verlauf nur die Einstellungen und den gerade laufenden Takt, damit er auf allen Geräten derselbe ist. Wer „Meinen Verlauf speichern“ einschaltet, gibt zusätzlich Beginn, Länge und Abschluss jedes Takts für 90 Tage frei. Notizen zu einem Takt bleiben auf dem Gerät. Ausschalten löscht den Verlauf sofort.
Nein. Er bucht nie von sich aus und verändert keine Zeiten. Ist die Kopplung eingeschaltet, folgt er der Stempeluhr – nicht umgekehrt. Zu Beginn einer langen Pause oder wenn die gesetzliche Pause fällig wird, bietet er an, Sie auszustempeln; erst Ihr Klick stempelt.
Ja. Taktavo merkt sich, wann der Abschnitt endet. Beim nächsten Öffnen – auf welchem Gerät auch immer – steht die richtige Restzeit da. Mit eingeschalteter Benachrichtigung meldet sich das Ende auch, wenn Taktavo gerade nicht im Vordergrund ist.
Nein. Der FokusTakt schlägt eine Übung vor, mehr nicht – „Nicht jetzt“ schließt den Hinweis, und wer will, schaltet die Vorschläge ganz ab. Taktavo merkt sich nicht, wer welche Übung macht, und zählt nichts. Die Übungen ersetzen keine Behandlung.
Ja. Wer Benutzer verwaltet, schaltet ihn unter Administration → Regeln → FokusTakt für die ganze Organisation ein oder aus. Ist er angeboten, entscheidet jede Person selbst, ob sie ihn nutzt – eingeschaltet ist er erst, wenn sie es möchte.
Module
Den FokusTakt gibt es zu jeder Taktavo-Installation – egal, welche Module Sie nutzen.
Urlaubsanträge, mehrstufige Freigaben und Urlaubskonten, die selbst rechnen.
Mehr zu AbwesenheitenStempeluhr, Zeitkonto und Monatsabschluss – mit dem FokusTakt im Gleichtakt.
Mehr zur ZeiterfassungDienste nach Bedarf planen – mit Prüfung gegen Urlaub, Ruhezeit und Qualifikation.
Mehr zur EinsatzplanungIn einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen den FokusTakt mit allen Designs, im Zusammenspiel mit der Stempeluhr – und wie die Daten bei der Person bleiben.